Kulturverein Boswil

Schulfotos, Schule Boswil

1932 Unterstufe Lehrerin Franziska Notter 1933 Jg 1927_1928 Kiga 1935 Unterstufe Lehrerin Notter 1943 Jahrgang 1936 Schuljahr 1943_44 1945 Jg. 1933_1934 5_6 Klasse mit Namen 1950 Kindergarten 1953 Jg 1944_1945 1954 Jahrgang 1946 2. Klasse 1958 Jg 53_54_55 Kiga 1960 Frau Waltenspühl 1949 +hälfte 1950 1962, 2 Klasse Jahrgang 1953_1954 1962, 2 Klasse Jahrgang 1953_1954 1962_1963,Schuljahr 62_63 Jg 48 1964 Jg 1950_1951_1952 1966 Schuljahr 66_67, Hr Hänggi 1969 2 Klasse Jg. 1962 Namen 1970 1_2 Sek Lehrer Hänggi 1972 3 Sek Lehrer Haenggi 1969 2 Klasse, 1962 Namen 1970 1_2. Sek Lehrer Hänggi 1972 3. Sek Lehrer Haenggi 1974_75 3. Sek 1976 Jg 1969 1. Klasse 1977 Jg 1971 Kiga 1979_1980 Jg 1965_1966 Sek 1981 Jg 1966 3 Sek Lehrer HP Luescher 1983 Jahrgang 1976 Frau Leu Kindergarten 1984 Kindergarten Jg 1978 mit Fr Leu 1986 2 Klasse 1986 mit Fr Stöckli 1988 Jg.1978 Herr Küchler 1990 Jg 1977 2 Sek Frau Rauber 1991 Lehrpersonen 1993 Lehrerpersonen Schule Boswil 1995 4. Klasse Lehrerin Frau Hasler Jg 1984 1996 Jg 1982 mit Hr Waldesbühl 1998 Jg 1983, Schuljahr 1998_1999 2003 Gesamtschule Boswil

Neujahresapéro 2026

Sonntag, 4. Januar 2026 um 17:00 Uhr in der alten Kirche Boswil Unterhaltung mit den «Merry Sisters – der etwas andere Chor» Grusswort des Gemeindeammanns Michael Weber Apéro  Der Neujahresapéro 2026 war geprägt von den „Merry Sisters“ mit ihren Melodien und der passenden Choreografie boten sie beste musikalische Unterhaltung. Die Neujahresgrüsse des Gemeinderates überbrachte Gemeindeammann Michael Weber. Seine Sammelleidenschaft, das Konsumverhalten, die Pläne des Gemeinderates für die kommenden Jahre waren Thema die er unterhaltsam präsentierte. Beim anschliessenden Apéro wurde auf das kommende Jahr angestossen und die besten Wünsche ausgetauscht. Bericht im «Der Freiämter» 2026-01-06 Der Freiaemter

3. Grenzwanderung, Samstag, 23. August 2025

Bericht im «Der Freiämter» vom 26. August 2025 Auf der Grenzwanderung erfuhren Interessierte viel Spannendes aus vergangenen Tagen Es ist die dritte und die letzte Etappe rund um die Gemeindegrenze von Boswil. Der Kulturverein vermittelte den Teilnehmenden dabei die jetzige Natur und vergangene Geschichten – vom Bünzersee, vom Torfabbau und von der einstigen «Arbeiterkolonie» Murimoos. Annemarie Keusch Ein See zwischen Muri, Aristau, Besenbüren, Bünzen und Boswil? Den gabs. Und auch Boote gabs. «Aber nicht als Verkehrsmittel, sondern nur zum Spass und Vergnügen», betonte Roland Stöckli. Er und Benedikt Stalder führten zwei Gruppen durch den östlichen Teil der Boswiler Gemeindegrenze. Dies war nötig, weil gegen 70 Personen der Einladung des Kulturvereins folgten. Dass es in Besenbüren gar einst einen Ort gab, der Schiffländi genannt wurde, war eine der vielen spannenden Anekdoten, die sie auf der knapp sechs Kilometer langen Wanderung erfuhren. Der Bünzersee entstand vor rund 12 000 Jahren, als sich der Gletscher zurückzog und einen rund drei Quadratmeter grossen See zurückliess. «Wer sich nun etwas wie den Zürichsee vorstellt, der irrt», weiss Stöckli. Vielmehr sei es ein grosses Sumpfgebiet gewesen. Und eines, um das intensiv verhandelt wurde. Einst gehörte der See einem Mühlebesitzer in Bünzen, später diskutierte eine Kommission über dessen Aufteilung. Als der See mehr und mehr verlandete, begannen die Gemeinden ihn für sich zu nutzen. Drainagen folgten – und der Torfabbau. Urs Werder, Präsident des Kulturvereins, wusste zu berichten, dass das Niveau hier zwischen Boswil und Bünzen einst rund acht Meter höher gewesen sein musste. Ein weiterer Beweis für die vielen Jahre, die seit der Existenz des Bünzersees vergangen sind. Torf wächst nämlich pro Jahr rund einen Millimeter. Hier wurden einst sechs Meter davon abgetragen. Mit Zementsäcken Gebäude begradigt Halt machte die Wanderung auch im Niedermoos. Ein rund viereinhalb Hektaren grosses Gebiet, das die Ortsbürgergemeinde Boswil nach dem Torfabbau zum Naturreservat machte. Von den damals zwei Weihern ist einer übrig geblieben. Ein Ort, den selbst viele Boswilerinnen und Boswiler nicht kennen, liegt doch der Fokus in Sachen Naherholungsgebiet klar beim Feldenmoos, westlich der Gemeinde. 1978 wollte der Gemeinderat das Niederund das Feldenmoos der Bevölkerung zugängig machen – daraus resultierte im selben Jahr die Gründung des Fischervereins. Fische gibt es aber im Niedermoos keine. «Das Wasser weist zu wenig Sauerstoff auf», erzählte Roland Stöckli. Möglichst nah entlang der Grenze passierte die Wanderung auch das Murimoos. In den 1930er-Jahren als Arbeiterkolonie gegründet, um arbeitslosen und sozial randständigen Männern zeitweise eine Unterkunft und Arbeit zu bieten, ist es mittlerweile ein moderner Betrieb mit Bio-Gemüsebau, Werkstätten, Läden, einem Restaurant, einer Storchenkolonie, Biogasanlage und so weiter. Seit 2018 leben auch Frauen hier. Und das Murimoos ist ein Ort, an dem Geschichten entstehen. Etwa jene, als die Institution die grossen Gebäude baute und der Verwalter bemerkte, dass das Verwaltungsgebäude schief stand. Offenbar wurde im Moorboden zu wenig tief fundamentiert. Immerhin stand das Gebäude auf einer armierten Bodenplatte. Sodass der Verwalter dies ganz pragmatisch löste und im höher liegenden Kellerabteil Zementsäcke stapelte, bis das Gebäude wieder im Lot stand. Güggeler heisst heute Maiglück Auf dem weiteren Weg erklärte Stöckli auch ein paar Flurnamen. Das Gebiet Stritmatten, dessen Name genau auf Streit zurückzuführen sein könnte, wie auf den einstigen Schweizerdeutschen Betriff Strit oder Stritli für eine kriechende, rankende Pflanze. Oder die Böshoolweid zwischen Boswil und Muri. «Bös» verweise auf den bösen, schlechten, sumpfigen Boden, «hol» stehe für den Hohlweg zwischen zwei Borden und «weid» bedeute, dass sich hier das Land nur für den Weidegang und nicht als Ackerland eignete. Das ist längst anders. Die Bünz wurde tiefergelegt, das Grenzbächli als Vorfluter kanalisiert. Die Bedeutung des Flurnamens ging verloren. Aber die Geschichten bleiben. Auch jene des einstigen Schlossherrn, der viele Arme anlockte und misshandelte und seither im Weiher büssen muss. Und Stöckli erzählte auch, wie sich Flurnamen verändern können. Längst nennt das ganze Dorf den Ort Maiglück, aber einst hiess er Güggeler. Weil hier einst Züchter und Händler von Hähnen, also Güggel, lebte. Das Gekrähe und Gegacker störte hier ausserhalb des Dorfes niemanden. 22 Kilometer lang ist die Gemeindegrenze von Boswil. In drei Etappen machte sie der Kulturverein der Bevölkerung in Wanderungen erlebbar. Detailinformationen

Museumsbesuch Strohdachhaus Kölliken

Museumsbesuch im Strohdachhaus in Kölliken Samstag, 27. Sepember Am Samstag, 27. September besuchten eine schöne Anzahl Personen auf Einladung des Kulturvereins eines der letzten fünf Aargauer Strohdachhäuser in Kölliken. Das sogenannte «Sauzmehus» ist ein Aargauer Strohdachhaus, welches 1802 erbaut wurde. Die Besitzerfamilie Suter besass eine kantonale Lizenz zum Salzverkauf, deswegen nannte man sie «s’Sauzmes». Das Haus ist ein Ständerbau mit vier Hochstüden und bestand ursprünglich ganz aus Holz. 1941 wurde der Stall in Stein erneuert. Das Walmdach hat eine Fläche von 900 Quadratmetern und war ursprünglich mit Stroh gedeckt. 1983 und wieder 2020 erneuerte man die Eindeckung durch 40 Tonnen Schilf. Das Haus befindet sich seit 1981 im Besitz der Einwohnergemeinde Kölliken, seit 1987 ist es ein Museum. Es zeigt die Lebensweise einer wohlhabenden Bauernfamilie im 19. und frühen 20. Jahrhundert, gibt Einblick in alte Handwerkstechniken und vermittelt Themen aus der Kölliker Dorfgeschichte.

Archiv

All Posts 2025 2024 2023 2026 Tag der offenen Türe im Museum 2023 30. April 2023/ Tag der offenen Türe Sonntag, 30. April 2023 10:00 bis 15:00 Uhr Wir öffnen das Museum für Sie und präsentieren… Read More Neujahresapéro 2024 7. Januar 2024/ Foto: Othmar Müller Neujahresapéro 2024 Sonntag, 7. Januar 2024 um 17:00 Uhr in der alten Kirche Boswil Unterhaltung mit Làr… Read More Musikalische Lesung Philipp Galizia 25. April 2024/ 20 Jahre Kulturverein Boswil Wir laden ein. Musikalische Lesung mit Philipp Galizia und Christian Roffler. Hommage an den Freiämter Dichter… Read More Tag der offenen Türe im Museum 2024 28. April 2024/ Tag der offenen Türe im Museum, Eröffnung der neuen Wechselausstellung Sonntag, 28. April 2024 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr Gratiseintritt… Read More 2. Grenzwanderung 9. Juli 2024/ 2. Grenzwanderung Die 2. Grenzwanderung fand am 24. August 2024 statt. Treffpunkt 13.30 Uhr beim GemeindehausWir wanderten über die Sarbachstrasse… Read More Konzertbesuch Musikfestival «Boswiler Herbst» 17. August 2024/ Sonderangebot für die Mitglieder des Kulturvereins Boswil Geschätztes Vereinsmitglied,Wir sind froh und glücklich, dass das Musikfestival in der Alten Kirche… Read More Wechselausstellung 2025 1. Januar 2025/ 200 Jahre Schützengesellschaft Boswil Einst von einem Pfarrer gegründet  Eigentlich dürfte die Geschichte noch länger sein. Aber die ältesten Urkunden… Read More Museumsbesuch Strohdachhaus Kölliken 1. August 2025/ Museumsbesuch im Strohdachhaus in Kölliken Samstag, 27. Sepember Am Samstag, 27. September besuchten eine schöne Anzahl Personen auf Einladung des… Read More 3. Grenzwanderung, Samstag, 23. August 2025 12. September 2025/ Bericht im «Der Freiämter» vom 26. August 2025 Auf der Grenzwanderung erfuhren Interessierte viel Spannendes aus vergangenen Tagen Es ist… Read More Neujahresapéro 2026 12. Januar 2026/ Sonntag, 4. Januar 2026 um 17:00 Uhr in der alten Kirche Boswil Unterhaltung mit den «Merry Sisters – der etwas… Read More

Konzertbesuch «Boswiler Sommer» Musikfestival

Sonderangebot für die Mitglieder des Kulturvereins Boswil Geschätztes Vereinsmitglied, Der Kulturverein organisiert wiederum einen gemeinsamen Konzertbesuch. In Kooperation mit dem Künstlerhaus können wir unseren Mitgliedern einen vergünstigten Eintrittspreis offerieren. Wir haben eine limitierte Anzahl Tickets in der Kategorie A reserviert.   Sonntag, 6. Juli 2025 um 17:00 Uhr Mitwirkende Yulianna Avdeeva, KlavierDaniel Müller-Schott, Violoncello Julia Fischer Quartett:Julia Fischer, ViolineAlexander, Sitkovetsky ViolineNils Mönkemeyer, ViolaBenjamin Nyffenegger, Violoncello Programm Bedřich Smetana Streichquartett Nr. 1 in e-Moll, «Aus meinem Leben» Antonín Dvořák Trio in f-Moll für Klavier, Violine und Violoncello op. 65 Wir freuen uns auf das gemeinsame Konzerterlebnis.   Aktionspreis für Mitglieder KVB Fr. 60.- statt Fr. 80.- Reservation bis 30. Juni 2025             Beschränkte Anzahl Tickets Kategorie A   oder  Telefon 056 666 13 61 (Urs Werder, Wohnbedarf)

Rückspiegel

Rückspiegel Jedes Jahr erstellt der Kulturverein einen «Rückspiegel» in dem die wesentlichen Ereignisse im Dorf festgehalten werden. Die Quellen sind:Amtlicher AnzeigerDer FreiämterFreiämter Tagblattund eigene Beiträge Rückspiegel 2024 Rückspiegel 2023 Rückspiegel 2022 Rückspiegel 2021 Rückspiegel 2020 Rückspiegel 2019 Rückspiegel 2018 Rückspiegel 2017

Mitgliederversammlung 2025

Einladung zur 21. Mitgliederversammlung Freitag, 25. April 2025, 19.30 Uhr  Im SOLINO Martinsstrasse 23 Traktanden: Ø  Protokoll der 20. Mitgliederversammlung 2024Abrufbar auf der Homepage www.kulturverein-boswil.ch Ø  Jahresbericht 2024 Ø  Jahresrechnung2024 Ø  Budget 2025 Ø  Festsetzung des Jahresbeitrages Ø  Orientierung über die Aktivitäten 2025 Ø  Anträge Ø  Verschiedenes und Umfrage Nach der Mitgliederversammlung Bildervortrag von Matthias Notter * * * ** Apéro * * * * * Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

Konzertbesuch Musikfestival «Boswiler Herbst»

Sonderangebot für die Mitglieder des Kulturvereins Boswil Geschätztes Vereinsmitglied,Wir sind froh und glücklich, dass das Musikfestival in der Alten Kirche dieses Jahr in Form des BoswilerHerbstes stattfindet. Der Kulturverein organisiert wiederum einen gemeinsamen Konzertbesuch. InKooperation mit dem Künstlerhaus können wir unseren Mitgliedern einen vergünstigten Eintrittspreisofferieren. Wir haben eine limitierte Anzahl Tickets in der Kategorie A reserviert. Samstag, 12. Oktober, 20.00 Uhr Aktionspreis für Mitglieder KVB Fr. 70.- statt Fr. 90.-Reservation bis 13. September 2024 Beschränkte Anzahl oder Telefon 056 666 13 61 (Urs Werder, Wohnbedarf) Klangmagie – Beethoven, Respighi & Bacewicz MitwirkendeJulia Fischer Violine, SolistinAlexandra Scott Kontrabass, SolistinIvo Gass Horn, SolistRobert Neumann Klavier, SolistBartek Niziol ViolineRoland Glassl ViolaBenjamin Nyffenegger VioloncelloLynda Houghton KontrabassMathie Hund KlarinetteRie Koyana FagottFestival Orchester ProgrammLudwig van Beethoven Septett Es-Dur, Op. 20Ottorino Respighi Concerto a Cinque für Oboe, Horn (Trompete), Violine,Kontrabass, Klavier und StreichorchesterGrazyna Bacewicz Konzert für Streichorchester